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Die Dörfer von Amalfi: die authentischste Seite der Amalfiküste

Amalfi_Pogerola_Castrum Pigellulae

Wenn man an Amalfi denkt, kommen einem sofort die Kathedrale, der Hafen, die Plätze mit Blick auf das Meer und die engen Gassen voller Leben in den Sinn. Aber es gibt auch ein ruhigeres Amalfi, das aus malerischen Pfaden, kleinen Gemeinden und Traditionen besteht, die die Zeit überdauern: das Amalfi der Dörfer.

Ein Besuch in Pogerola, Lone, Vettica, Pastena und Tovere bedeutet, einen anderen Rhythmus der Amalfiküste zu entdecken, langsamer, authentisch und tief in der Region verwurzelt.

Deshalb lohnt es sich, sie in Ihren Reiseplan aufzunehmen.

Pogerola: Sie sind immer noch in Amalfi, aber höher gelegenAmalfi_Pogerola_Castrum Pigellulae

Pogerola ist einer der beliebtesten Weiler für diejenigen, die spektakuläre Aussichten und Ruhe suchen. Von hier aus ist der Blick auf Amalfi weit und beeindruckend, besonders bei Sonnenuntergang.

Wenn man durch die engen Gassen des Dorfes schlendert, spürt man eine authentische Alltagsdimension, die aus belebten Plätzen und kleinen Bars besteht, in denen man in aller Ruhe verweilen kann.

Perfekt für alle, die Amalfi aus einer anderen Perspektive sehen wollen – buchstäblich.

Lone: das Dorf der Stille

Amalfi_Via Mestra dei Villaggi_Lone_Chiesa della Natività di Maria SSNicht weit vom Zentrum von Amalfi entfernt liegt Lone, ein kleiner und gemütlicher Weiler, der sich die Atmosphäre der Dörfer vergangener Zeiten bewahrt hat.

Hier scheint die Zeit langsamer zu vergehen: enge Gassen, Steinbögen, Gemüsegärten und Häuser erzählen vom lokalen Leben. Es ist ein ideales Ziel für einen Spaziergang abseits der Menschenmassen, vielleicht am Morgen, wenn die Stille und das Licht alles noch stimmungsvoller machen.

Vettica: zwischen Zitronenhainen und Traditionen

Vettica ist einer der Weiler, in denen die Verbindung zur landwirtschaftlichen Tradition sehr stark ist. Terrassenförmige Zitronenhaine prägen die Landschaft und erzählen eine uralte Geschichte von Arbeit und Geduld.

Bei einem Spaziergang auf den Stufen und Wegen entdeckt man eine weniger touristische und authentischere Seite der Küste, wo Natur und Alltagsleben im Gleichgewicht koexistieren.

Es ist der ideale Ort für diejenigen, die die Amalfiregion wirklich verstehen wollen.

Pastena: zwischen Meer und Berg

Amalfi_Pastena_Chiesa della Madonna AssuntaPastena ist ein Treffpunkt zwischen dem Meer und den Bergen. Von hier aus können Sie den Panoramablick auf die Küste genießen und die frische Luft im Vergleich zum Zentrum einatmen.

Es ist ein perfekter Ort für diejenigen, die gerne langsam auf Entdeckungstour gehen und vielleicht anhalten, um die Landschaft zu beobachten oder mit den Einheimischen zu sprechen.

Tovere: wo das Panorama weit wird

TovereTovere, hoch oben gelegen. Hier ändert die Küste ihr Gesicht: das Panorama wird weiter, das Klima kühler und die Natur dominanter.

Tovere ist ein idealer Zwischenstopp für diejenigen, die einen Besuch in Amalfi mit Ausflügen und landschaftlich reizvollen Routen ins Landesinnere verbinden möchten. Es ist auch ein perfekter Ort, um die Küste abseits des Massentourismus zu erleben.

Die Amalfiküste einmal anders erleben

Ein Besuch in den Dörfern von Amalfi bedeutet, die menschliche und authentische Seite des Reiseziels zu entdecken. Nicht nur Orte, die man sehen kann, sondern kleine Welten, die man erleben kann: ruhige Plätze, landschaftlich reizvolle Wege, lokale Traditionen und ein Gemeinschaftsgefühl, das anderswo weniger ausgeprägt ist.

Besonders im Frühling, Herbst und Winter, wenn die Küste langsamer und intimer wird, sind sie perfekte Orte.

Wenn Sie eine Reise nach Amalfi planen, sollten Sie sich ein paar Stunden Zeit für diese Dörfer nehmen: Sie werden eine andere, wahrhaftigere und überraschendere Küste kennen lernen.

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